Der private Blog scheint ja arg aus der Mode zu kommen, wenn ich mir so anschaue wer alles bei Facebook und Twitter angemeldet ist. Generell bin ich ja datenparanoid, das einzige Netzwerk in dem ich registriert bin, ist Xing. Ich erwarte mir nicht allzu viel von solchen Kontaktbörsen und Social Networks, sowieso finde ich, dass der ganze Web 2.0 Kram eher Quatsch ist. Sprach er und schrieb diesen Blog Artikel, jaja.
Gerade Twitter sehe ich nicht als Dialogmedium. Sachen wie “Ich bin traurig”, “Die letzte Folge der Fernsehserie war toll” oder “Bin zu schlecht in Quake” möchte ich nicht online zu Protokoll zu geben.
Sowas macht ähnlich Sinn wie in der S-Bahn allen Gesprächen rund um einen herum (auch den Telefonaten) zuzuhören. Kostet nur Lebensenergie und verbrät Nervenzellen. Zumindest bei fremdem Menschen, aber ich kann mir ja meine online Freunde aussuchen. Kann die Beiträge eigentlich jeder lesen oder nur von mir freigeschaltete Personen? Ich frag mich eh wer lesen will, was gerade mit mir geschieht. Antworten dazu bitte in die Kommentare.
Tja mir gings ähnlich. Mittlerweile habe ich mich doch sehr mit Twitter angefreundet. Ich empfehle in diesem Zusammenhang diese Slideshare-Präsentation. Vor allem die Folien 3 und 4 enthalten viel Wahres.
Ich befinde mich gerade irgendwo zwischen Phase 4 und 5.
Achja und Du kannst bei Twitter kontrollieren wer Deine Beiträge liest, wenn Du möchtest. Hatte ich zunächst auch so eingestellt, aber vor ein paar Tagen geändert. Das ist vielleicht auch eine typische Entwicklung…